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Hindernisse...?

Heute vielleicht mal ein paar Gedanken, welche Hindernisse einem so in den Weg gelegt werden können...oder auch: es kommen doch immer auch mal schlechte Tage...

Die letzten beiden Tage waren irgendwie seltsam, hier tut sich die Frage auf, liegt das an mir, oder an der allgemeinen Stimmung? Heute wars ja auch schon wieder besser...

Ich denke, es liegt auch viel an der Aufmerksamkeit, die wir diesen Ereignissen schenken... Rückschläge gehören zum Leben, aber was lernen wir daraus? Sicher nicht, dass alles nun schlecht ist, sondern eher, rückblickend, was können wir besser machen? Was kann ich das nächste Mal anders machen?

Berufliche Rückschläge sind ok, definitiv um etwas daraus zu lernen und vielleicht manchmal etwas vorsichtiger an bestimmte Dinge ran zu gehen. Berufliche Rückschläge Lassen sich abfangen und ausgleichen. Fokus wieder auf das, was funktioniert und hier weiter machen!

Privat gestaltet sich das schon etwas schwieriger...wie erwähnt, hatte ich die Frau gefunden, die man wohl getrost als meine Idealfrau ansehen könnte. Wir haben uns ziemlich überstürzt in eine Beziehung geworfen, mussten aber leider feststellen, dass wir uns zu wenig kannten und haben beschlossen uns nun erstmal wirklich kennen zu lernen. Wie das Aussehen soll? Keine Ahnung, wir versuchen es gerade, nur habe ich manchmal das Gefühl, ich bin stärker interessiert als sie...gut, ihr Alltag ist auch etwas überladen, drei Kinder, Schichtarbeit, ein Haus, nebenzu selbständig usw. Die Frage ist, wo bleibt da Platz für eine Beziehung, oder das, was mal eine Beziehung werden soll...? Ich für mich sage, wenn man es nicht ausprobiert, wird man es wohl nie erfahren, sie scheint davor Angst zu haben...schlechte Erfahrungen ihrerseits spielen hier definitiv eine große Rolle, aber ich weiß nicht, wie ich ihr die Angst nehmen kann...oder doch alles in Ruhe abwarten? Schwierig, wenn Gefühle im Spiel sind...und letztendlich einfach die Chemie/Energie stimmt. Wie komme ich hinter die Mauer aus Angst und Alltagsstress?

Sie scheint nicht uninteressiert zu sein, wir sehen uns hin und wieder und trinken auch mal ein Glas Wein oder zwei, aber ich habe das Gefühl, es geht mehr von mir aus...aber sie sagt sie mag mich richtig gern und auch die Kinder, nur weiß sie nicht, wie sie das mit ihrem Alltag vereinbaren kann, also, was tun? Kommentare sind definitiv erwünscht...

Die Zwickmühle ist folgende: zu viel Druck und ich vergraule sie, zeige ich kein Interesse mehr könnte sie auch weg sein, für immer...das ist aber keine Option, dazu stimmen viel zu viele Faktoren. Die Kinder verstehen sich und haben den Anderen voll akzeptiert, keine Eifersucht, kein Neid im Gegenteil, wir verstehen uns gut, haben die selben Ideale, die selbe Vorstellung von Familie usw. Was bleibt? Ihre Angst wieder ausgenutzt und schlecht behandelt zu werden und sich emotional zu sehr zu verstricken und den Blick für das Wesentliche zu verlieren...wie kann ich ihr auf diesem Weg helfen, außer für sie da zu sein, wenn sie es will...? Und sie in Ruhe zu lassen, wenn sie Abstand braucht? Das sollte sie aber auch klar formulieren...!?

Was bleibt als Quintessenz? Konzentration auf das Positive, positiv denken und handeln im beruflichen Bereich auch bei Rückschlägen, kein Problem. Abhacken, weitermachen...im privaten Bereich?ü, wenn man dachte, man hat alles im Griff? Dann kommt eine Frau ums Eck und wirbelt alles durcheinander, Gefühle entwickeln sich und die kann man nicht abschalten...ich denke auch sie nicht, aber muss man das dann nicht zu lassen? Was hat man den zu verlieren? Am Ende hat man entweder einen liebenden Partner und man ist soweit wie vorher, Status Quo. Manchmal hilft vielleicht Hirn ausschalten und auf Herz hören...wir werden sehen, was es hier noch zu entdecken gibt...

Ich freue mich auf Kommentare, Anregungen und Tipps. Ich denke, es gibt viele, die auch schon in so einer oder einer ähnlichen Situation waren.

Die Frau...das unbekannte Wesen, immer dafür gut, den Männern den Verstand zu verdrehen...

27.5.14 17:42, kommentieren

Wir sind doch nicht bei wünsch dir was...oder doch???

Ein schon mal vorneweg: ich bin keiner, der blind irgendwelchen Glaubenssätzen und konstitutionellen Religionen, Sekten usw. folgt, sondern bin grundsätzlich auf der Suche nach meiner eigenen Wahrheit, wie auch immer diese aussehen mag.

Allerdings hat gerade die Quantenphilosophie einige Ansätze, die es sich vielleicht durchaus zu verfolgen lohnt und ehrlicherweise habt sich mein Gefühlsleben sehr zum positiven entwickelt, seit ich dies für mich entdeckt habe. Das kann natürlich keines Falls als Allgemeingültig angesehen werden, aber doch scheint es so zu sein, dass wenn wir uns auf das Positive konzentrieren, wir auch mehr Positives anziehen.

Bestes Beispiel ist meine Exfrau: ihre Gedanken kreisen nur um das, was noch schlimmes passieren wird und natürlich folgt Eins dem Anderen und sie vergisst, alles wert zu schätzen, was sich doch in Ihrem Leben an Gutem und Beständigem hat. Ihre pure Anwesenheit "verdirbt" die Energie im Raum...besser kann ich es nicht formulieren, aber kennen wir nicht alle solche Menschen? Dazu will und kann ich definitiv nicht mehr gehören!

Aber nun mehr zum Ausgang meines ersten Experiments:
Von der Annahme ausgehend, dass es tatsächlich so etwas, wie ein Meer der Wahrscheinlichkeiten gibt, muss es ja auch möglich sein, bewusst etwas daraus hervorzubringen. Ganz getreu dem Satz: die Materie folgt der Energie. Also, warum nicht einfach mal einen undefinierten Wunsch schicken, ans Universum oder wen auch immer, und schauen was passiert? Einfach daran glauben, dass die nächsten 48 Stunden etwas positives passiert, was eindeutig kein Zufall sein kann.

Was soll ich sagen? Vermutlich ist es einfach auch eine Sache der Auslegung, aber ja, ich kann behaupten, dass ein Ereignis eingetreten ist, dass ich hier einordnen kann und möchte (der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge). Nach längerem Hin und Her und Tagen der Funktstille, hat sich dann eine bestimmte Frau doch gemeldet und von sich aus meine wage formulierte Einladung für ein Essen angenommen.

Spinnerei? Zufall? Glückliche Fügung? Vielleicht. Gezielt gewünscht und erfüllt? Mag sein, der Glaube daran ist da. Weitere Selbstversuche werden zeigen, was es nun tatsächlich ist.

Fakt ist, der Mensch ist keine Insel und alles ist miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die wir treffen ist eine Wahl aus dem Meer der Wahrscheinlichkeiten. Bis wir uns bewusst dafür oder dagegen entscheiden existieren alle Wahlmöglichkeiten parallel! Ob wir das für uns nutzen können weiß ich (noch) nicht. Zumindest kann ich behaupten, dass es mir gut geht mit meiner eigenen Einstellung, dass das Leben nicht determiniert ist, sondern jeder selbst dafür verantwortlich ist.

Man wird sehen, was die Zukunft weiterhin bereithält

26.5.14 16:30, kommentieren